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Kinder brauchen besondere Sehhilfen

Brillen für Kinder müssen besondere Anforderungen erfüllen. Weil sie Fehlsichtigkeit bei den Kleinen noch so korrigieren könnten, dass später eventuell keine Sehhilfe mehr gebraucht wird, muss das Kind sie gern tragen. Kinder die schielen, haben mit einer frühzeitig angepassten Brille die Chance, später ohne Sehhilfe auszukommen.

Passform ist sehr wichtig

Deshalb muss die Brille für Kinder gut angepasst werden. Vor allem auf die Nasenauflage kommt es an. Einen ausgeprägten Nasenrücken haben die kleinen Patienten noch nicht. Trotzdem muss die Sehhilfe dort sitzen bleiben. Drückt sie am Nasenrücken, setzen Kinder sie ab, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Dann kann die Brille Schaden nehmen. Ein guter Optiker findet das passende Modell. Auch wenn das Zeit und Geduld fordert.

Qualität bei Gläsern

Das Portal für Brillen und Sehhilfen, www.brillenpartner.com, empfiehlt, vor allem bei den Gläsern auf höchste Qualität zu achten. Gläser aus Kunststoff sind leichter als ihre Pendants aus Glas. Für Kinder sind sie deshalb besser geeignet. Schwere Brillen machen den kleinen Brillenträger zu schaffen. Inzwischen sind Gläser aus Kunststoff stabil und punkten mit veredelten Oberflächen. Wichtig ist, dass alle drei Jahre die Sehstärke gemessen wird. Eine neue Brille ist nötig, wenn sich etwas geändert hat.

Überhaupt sollten Kinder von Zeit zu Zeit eine neue Brille bekommen. In einigen Lebensphasen wächst der Kopf des Kindes schneller, dann wird eine ältere Sehhilfe zu eng. Das Problem sind nicht nur drückende Bügel. Die Gläser werden auf die Mitte der Pupillen ausgerichtet. Sitzt das Gestell nicht mehr, kann das Kind auch nicht mehr korrekt sehen.

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